Der Abgrund der mal Heimat war

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noch rund 18 Jahre will der RWE-Konzern im Rheinischen Braunkohlerevier Dörfer abbaggern, Menschen gegen ihren Willen umsiedeln und ganze Landstriche verwüsten. Eine Katastrophe - für Klima, Natur und die Menschen in den bedrohten Ortschaften.

Die Fotografin Jordis Antonia Schlösser kennt das rheinische Braunkohlerevier seit ihrer Kindheit. Immer wieder kehrte sie zurück an die Gruben, Kraftwerke und Dörfer in der Region. In einer Gegenüberstellung von Bildern aus den Jahren 2002 und 2019 lenkt sie den Blick auf die Menschen, die durch die Ausdehnung des Tagebaus ihre Heimat verlieren, und auf den zunehmenden Widerstand gegen den Energiekonzern RWE. 


In Kooperation mit Greenpeace macht die Wanderausstellung “Der Abgrund, der mal Heimat war” in über 21 deutschen Städten Halt (Tourplan: https://bit.ly/2FqSzR2). Die Ausstellung ist kostenlos zugänglich und findet unter Berücksichtigung der üblichen Corona-Schutzmaßnahmen statt (Abstand und Mund-Nasen-Schutz).

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