#Wellemachen gegen Mikroplastik

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Ob im Peeling, Haargel oder Shamoo - in den meisten Kosmetikartikeln befinden sich kleine Plastikpartikel, die zum Beispiel eine peelende Wirkung haben sollen. Meist wird dieses Mikroplastik von den Herstellern beabsichtigt  hinzugefügt (primäres Mikroplastik). Einige Produkte enthalten bis zu 10% Plastikpartikel, auch Produke für Kinder. Diese sind so klein, dass sie von den Kläranlagen nicht gefiltert werden kann und so in unseren Flüssen und Meeren landet. Mit der Zeit zerfallen, durch den Einfluss von Sonne und Wasser, auch größere Partikel in winzige Stücke (sekundäres Mikroplastik). Auf der Verpackung versteckt sich Mikroplastik unter Namen wie Polyethylen, Pylamid oder Polyamid. Diese Kunststoffe können hormonelle Wirkung haben und Giftstoffe für Mikroorganismen sein. Über Nahrungskette kommt das Plastik auch wieder zu uns zurück. Die konkreten Auswirkungen auf den menschlichen Körper sind noch nicht vollständig erforscht. Man vermutet eine krebsfördernde Wirkung.
 
Deshalb wollen wir Druck auf die Regierung machen und #wellemachen für den Schutz der Meere.
Machen Sie mit und unterschreiben Sie unsere Petition!

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#Wellemachen Petition von Greenpeace

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